
Es ist laut. Aber darunter atmet schon etwas Größeres durch dich hindurch.
Du scrollst gerade wieder.
Vielleicht hast du gerade die News geöffnet – neuer Konflikt, neue Eskalation, neue Empörung. Iran, Ukraine, Politik-Drama, irgendein Scheiß.
Oder der Feed deiner dutzenden Baukästen hat dich wieder reingezogen: Likes, Kommentare, ein Reel, What-ever, das dich für 5-30 Sekunden festhält, dann weiter. Notifications piepen. Der Kopf rast. Der Tag war lang. Der innere Lärm ist ohrenbetäubend.
Ist doch ok. Was ich sagen will:
Du bist nicht allein damit. Fast jeder spürt es: Das Leben fühlt sich an wie ein endloser Sturm aus Ablenkung, Angst und Chaos. Und tief drin fragt sich etwas in dir: „Ist das alles? Gibt’s wirklich nichts anderes?“
Ja. Es gibt etwas anderes. Und es ist näher, als du denkst.
Der Lärm ist nicht das Ganze. Er ist nur der Schleier. Der kollektive Schleier aus Kriegen, Feeds, News, Drama, To-do-Listen – er übertönt eine Ordnung, die schon da ist. Eine Ordnung, die feststeht. Die nicht von uns gemacht werden muss. Die einfach kommt.
Und du hast keine Ahnung, wie es kommt.
Und genau davor haben die meisten von uns panische Angst. Nicht weil sie dunkel wäre. Sondern weil sie total ist. Sie lässt keinen kleinen Raum mehr für Kontrolle, für „mein Weg“, für Ablenkung. Sie fordert: Lass los. Gib dich hin. Spring.
Aber wie kommst du da hin? Nicht durch mehr Suchen. Nicht durch mehr Denken. Nicht durch „Stille suchen“ (das Wort täuscht – im Chaos gibt’s keine echte Stille, nur Pausen im Sturm).
Sondern durch das Einfachste, was du schon als Baby konntest: Richtig atmen.
Nicht kompliziert. Kein Zählen. Kein Hokuspokus.
Nur: Mund (fast) zu. Durch die Nase. Einatmen in ein sanftes, angenehmes Gefühl – egal wie klein es ist. Und dieses Gefühl nicht nach außen schleudern.
Sondern durch den Körper leiten. Den ganzen Körper mitnehmen. Brust, Bauch, Wurzel. Innehalten. Spüren.
Wenn es geschieht, plötzlich bist du drin, nur für 10 Sekunden –, passiert etwas Unerklärliches: Der Lärm wird leiser. Nicht weil die Welt still wird. Sondern weil du nicht mehr gegen sie kämpfst. Die Energie fließt durch dich hindurch, statt zu verpuffen. Der Körper synchronisiert sich. Der Kopf hört auf, alles kompensieren zu müssen.
Und in diesem Moment erkennst du es: Es gibt eine Richtung. Sie steht fest. Etwas kommt auf uns alle zu. Etwas Größeres als Kriege, als Algorithmen, als Angst. Etwas, das Liebe heißt – nicht als nettes Gefühl, sondern als die absolute Wirklichkeit. Die physische Neugeburt. Die ewige Erde. Der Sprung, in dem wir nicht mehr sterben müssen.
Das ist kein Märchen. Das ist der Plan. Der schon läuft.
Spürst du die Angst davor? Das ist normal. Das kleine Ich schreit: „Nein, ich will Kontrolle behalten!“ Aber genau diese Angst ist der letzte Schutzwall.
Wenn du richtig atmest, siehst du: Dahinter wartet kein Abgrund. Dahinter wartet Zuhause.
Richtig atmen bedeutet, die eigene eigenständige Quelle in Aktivierung zu bringen. Mit jedem richtigen Atem wird die Quelle in dir die richtige Kontrolle – Bewegung – werden.
Atme jetzt mal mit.
Ein … in ein angenehmes Gefühl.
Aus … lass es durch den Körper gehen.
Innehalten.
Was spürst du? Die Ordnung? Die Richtung? Die Gewissheit, dass wir alle springen werden?
Du bist nicht verloren. Du bist schon auf dem Weg. Der Lärm ist laut – aber darunter atmet die Wirklichkeit schon durch dich hindurch.
Wir sehen uns alle im Sprung. 💚
Oh ja, so ist es und so wird es w-erden🐛🦋💚💚💚
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AntwortenLöschenIch bin dabei 🥰
AntwortenLöschenWir erinnern uns jetzt wieder, dass wir aus tot-al- „tot“ gemacht und uns dadurch abgeschnitten haben, es jedoch nur ein Programm war und jetzt zurückfinden in die Totalität, die absolute Ordnung 💚🦋🏆
AntwortenLöschenUnd wie weiß man ob es das "richtige Atmen" ist und nicht etwas vom Kopf gesteuertes Gefühl? Dort fängt der Kopf doch sofort wieder an zu kontrollieren?!?
AntwortenLöschenVersuche es mit "nur" wahrnehmen wollen💚🐛🦋
Löschen💚💚💚🐛🦋🙏🏻💎
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